Bicolor-Trauringe

 
cantony
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 191
Dabei seit: 06 / 2008
Betreff:

Bicolor-Trauringe

 · 
Gepostet: 04.05.2010 - 12:04 Uhr  ·  #1
Hallo zusammen,

ich habe hier ein paar hübsche Trauringe in Rotgold.Umlaufend ist mittig ein Weißgoldband eingelegt. Nun soll ich die Ringe um 5 Nummern vergrößern und habe festgestellt, daß das WG eingeklebt ist. Zumindest kommt beim Erhitzen schwarze Pampe aus der Fuge.
Wie zum Kuckuck soll ich die Ringe ändern? Hat jemand eine Idee?

Danke für schnelle Hilfe,
Grüße,Tine
Tilo
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 3028
Dabei seit: 10 / 2006
Betreff:

Re: Bicolor-Trauringe

 · 
Gepostet: 04.05.2010 - 12:24 Uhr  ·  #2
wie wolltest du sie eigentlich ändern?
und wieso nimmst du das "mal eben" an, das konnte doch unmöglich ne einfache aktion werden
zeig mal ein bild, geklebt ist das selten, meist einfach nur lose eingelegt/verpreßt und es hat sich schmutz daruntergezogen


normalerweise kann man auch solche ringe um 1..2 nr. strecken, aber bei 5 nr. ist es wahrscheinlicher, daß das dünne weißgoldband reißt, als daß es heil bleibt

wolltest du einsetzen oder dehnen
(oder walzen) ?
cantony
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 191
Dabei seit: 06 / 2008
Betreff:

Re: Bicolor-Trauringe

 · 
Gepostet: 04.05.2010 - 15:17 Uhr  ·  #3
Ich habe mit den Kunden abgesprochen, daß ich ein Stück WG einsetze, das hätte optisch nicht groß gestört,und bin davon ausgegangen, daß das WG-Band duch sein Profil hält ( Fuchsschwanz o.ä.). Aber man riecht es ja, wenn der Kleber heiß wird. Glaub nicht, daß es nur Dreck ist.Riecht genauso wie wenn eine Perlkette geklebt ist , statt mit Schellack. Dehnen wollte ich nicht. Dachte auch, daß es dann reißt.
Danke, Grüße
Tilo
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 3028
Dabei seit: 10 / 2006
Betreff:

Re: Bicolor-Trauringe

 · 
Gepostet: 04.05.2010 - 15:26 Uhr  ·  #4
na dann ist doch jetzt der punkt gekommen, wo das experiment dehnen beginnen kann
preislich ist einsetzen eh abgemacht,(scheint jetzt aber kniffeliger zu werden, als du gedacht hast)
also ist es nicht schlimm, wenn der ring(oder nur der weißgoldstreifen) erwartungsgemäß reißen

du hast aber durchaus die chance, mit weniger aufwand ein bessere ergebnis zu bekommen, denn wirklich schön ist ja ein eingesetztes weißgoldstück nicht

ansonsten halt durchsägen, enden des weißgoldstreifens an den roten ring anlöten, dann weißgold einsetzen

ich persönlich würde, falls beim dehnen gerissen, ein genau passendes stück einsetzen, habe solche ringe (bzw fragmente davon, kann ja nicht alles aufheben) im altgold, wo ich transplantate raussägen kann
Gewählte Zitate für Mehrfachzitierung:   0

Registrierte in diesem Topic

Aktuell kein registrierter in diesem Bereich

Die Statistik zeigt, wer in den letzten 5 Minuten online war. Erneuerung alle 90 Sekunden.