Hallo liebes Forum!
Ich bin ganz neu hier, hoffentlich hab ich diesen Thread jetzt richtig eingestellt. Zu meiner Frage bzw. meinem Problem: Ich arbeite seit mittlerweile drei Monaten als Goldschmiedin bei einem Betrieb, bei dem es mir ziemlich gut gefällt, ABER...
Wir haben dort einen Werkstattraum mit Galvanik in einem Raum, jedoch ohne Abzug. Da ich vor ein paar Monaten ja noch die Schule besucht habe, und wir da auch hin und wieder vergoldet/versilbert haben, jedoch immer alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen einhalten mussten, fällt mir eben im direkten Vergleich der krasse Unterschied zu jetzt auf.
Das macht mir etwas Angst, denn vorher hieß es immer: Nicht essen, nicht trinken, keinen Kaugummi, und direkt nach dem galvanisieren in der Werkstatt Hände waschen! Der Lehrer hat da immer sehr drauf geachtet.
Jetzt ist es so, dass ich natürlich zwischendurch dort trinke, manchmal ein Halsbonbon etc. im Mund habe und es auch mal vorkommt, dass man im selben Raum etwas isst. Allerdings versuche ich das zu vermeiden.
Ich merke leider, oder ich bin schon völlig neurotisch, dass ich manchmal nach mehreren Durchgängen des Rhodinierens oder Vergoldens die Luftröhre oder so, wehtut, bzw. es dort leicht kratzt. Ich achte jetzt natürlich auch sehr drauf...
Was meint ihr denn so? ich hoffe, es gibt hier ein paar Experten, die WIRKLICH Bescheid wissen. Wäre das tatsächlich so sehr ungesund, würde das einen Kündigungsgrund für mich darstellen. Andererseits: Ich möchte eventuell eh nach einem Jahr meinen Meister machen. Denkt ihr denn, ich kann dort problemlos noch so lange bleiben? Wie gesagt, ansonsten ist es toll!
Sorgenvolle Grüße!
Ich bin ganz neu hier, hoffentlich hab ich diesen Thread jetzt richtig eingestellt. Zu meiner Frage bzw. meinem Problem: Ich arbeite seit mittlerweile drei Monaten als Goldschmiedin bei einem Betrieb, bei dem es mir ziemlich gut gefällt, ABER...
Wir haben dort einen Werkstattraum mit Galvanik in einem Raum, jedoch ohne Abzug. Da ich vor ein paar Monaten ja noch die Schule besucht habe, und wir da auch hin und wieder vergoldet/versilbert haben, jedoch immer alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen einhalten mussten, fällt mir eben im direkten Vergleich der krasse Unterschied zu jetzt auf.
Das macht mir etwas Angst, denn vorher hieß es immer: Nicht essen, nicht trinken, keinen Kaugummi, und direkt nach dem galvanisieren in der Werkstatt Hände waschen! Der Lehrer hat da immer sehr drauf geachtet.
Jetzt ist es so, dass ich natürlich zwischendurch dort trinke, manchmal ein Halsbonbon etc. im Mund habe und es auch mal vorkommt, dass man im selben Raum etwas isst. Allerdings versuche ich das zu vermeiden.
Ich merke leider, oder ich bin schon völlig neurotisch, dass ich manchmal nach mehreren Durchgängen des Rhodinierens oder Vergoldens die Luftröhre oder so, wehtut, bzw. es dort leicht kratzt. Ich achte jetzt natürlich auch sehr drauf...
Was meint ihr denn so? ich hoffe, es gibt hier ein paar Experten, die WIRKLICH Bescheid wissen. Wäre das tatsächlich so sehr ungesund, würde das einen Kündigungsgrund für mich darstellen. Andererseits: Ich möchte eventuell eh nach einem Jahr meinen Meister machen. Denkt ihr denn, ich kann dort problemlos noch so lange bleiben? Wie gesagt, ansonsten ist es toll!
Sorgenvolle Grüße!