Aus diversen Gründe halte ich gerade Ausschau nach Graviermaschinen.
Zum einen gibt es die Maschinen zur reinen Innengravur (das Ding mit der Messingscheibe als Schablone für um die 400,-)
Nach einigem Suchen bin ich über die manuellen Geräte von Elma gestolpert (ringmatik) und habe das Funktionsprinzip nicht 100% erfasst.
Was ich meine begriffen zu haben ist:
-es gibt einzelne Schablonen, die man sich vorher zusammen stellt
-für die Maschinen gibt es diverses Zubehör, so dass man Innen- /Aussengravur für ringe realisieren kann, sowie flache Teile
-funktionieren tut das ganze dann mit mechanischer Untersetzung
Nun zu den Fragen
- allgemein bei den Maschinen dieser Art: die scheinen nicht mit einem rotierenden Fräser zu arbeiten, sondern mit einem Diamanten, mit dem die Gravur "einfach" in die Oberfläche "gekratzt" wird. Ist das korrekt?
- ist dann die Druckkraft des Bedieners entscheidend wie gut die Gravur auf dem gegenstand landet?
- Ist es möglich auf der außenseite einenes Ringes auch auf einer gewölbten Oberfläche zu arbeiten?
Bei Maschinen diesen Typs wird ja die Kontur der Schablone offenbar nur in der Ebene geführt (bei den Ringmatik Geräten scheint mir die Höhe nicht variabel):
http://www.ebay.de/itm/Ringgra…SwPCVYAnHF
Also, wer kann mir hier mit Erfahrung weiterhelfen?
Zum einen gibt es die Maschinen zur reinen Innengravur (das Ding mit der Messingscheibe als Schablone für um die 400,-)
Nach einigem Suchen bin ich über die manuellen Geräte von Elma gestolpert (ringmatik) und habe das Funktionsprinzip nicht 100% erfasst.
Was ich meine begriffen zu haben ist:
-es gibt einzelne Schablonen, die man sich vorher zusammen stellt
-für die Maschinen gibt es diverses Zubehör, so dass man Innen- /Aussengravur für ringe realisieren kann, sowie flache Teile
-funktionieren tut das ganze dann mit mechanischer Untersetzung
Nun zu den Fragen
- allgemein bei den Maschinen dieser Art: die scheinen nicht mit einem rotierenden Fräser zu arbeiten, sondern mit einem Diamanten, mit dem die Gravur "einfach" in die Oberfläche "gekratzt" wird. Ist das korrekt?
- ist dann die Druckkraft des Bedieners entscheidend wie gut die Gravur auf dem gegenstand landet?
- Ist es möglich auf der außenseite einenes Ringes auch auf einer gewölbten Oberfläche zu arbeiten?
Bei Maschinen diesen Typs wird ja die Kontur der Schablone offenbar nur in der Ebene geführt (bei den Ringmatik Geräten scheint mir die Höhe nicht variabel):
http://www.ebay.de/itm/Ringgra…SwPCVYAnHF
Also, wer kann mir hier mit Erfahrung weiterhelfen?