Hallo zusammen!
Ich habe für unsere Goldschmiedewerkstatt ein Kombieinguss für Runddraht- und Barrengießen angeschafft, Grafitspray drauf, Brenner (2000°C) von Schwager geliehen, große Gasflasche vom BBQ-Grill dran und los gings.
Die Schmelzschale ist ausgekleidet mit Fluoron (glaube ich). Das Gießen mit Restesilber ging noch einigermaßen, aber als das 333er Gold (sowahr man von Gold reden kann) dran war ging gar nichts mehr. Mit viel Geduld wurde es flüssig und auch einigermaßen viskos, doch beim Gießen riß der Flüssigkeitsstrang immer wieder ab und somit wurden nur kleine unbrauchbare Stücke gegossen. Zu sehen war auch immer, dass das das flüssige Etwas eine hohe Oberflächenspannung hat und sich sehr kugelig gab. Es wehrte sich regelrecht in das kleine 3 oder 4 mm Loch reinzufallen.
8 Versuche und etwa 4 Stunden habe ich jetzt hinter mir. Es kam mir vor, als wenn es von Mal zu Mal schwieriger wurde und länger dauerte bis das Gold schmolz. Kann sich der Schmelzpunkt oder das Fließverhalten verändern? Am Brenner kann es nicht gelegen haben.
Gibt es irgend einen Trick, z.B. ein Pulverchen welches die Oberflächenspannung nimmt, wie Spüli beim Wasswer?
Oder sollte man das Gold lieber beim Händler oder Goldschmiedebedarf abgeben/einsenden?
LG Sabine
Ich habe für unsere Goldschmiedewerkstatt ein Kombieinguss für Runddraht- und Barrengießen angeschafft, Grafitspray drauf, Brenner (2000°C) von Schwager geliehen, große Gasflasche vom BBQ-Grill dran und los gings.
Die Schmelzschale ist ausgekleidet mit Fluoron (glaube ich). Das Gießen mit Restesilber ging noch einigermaßen, aber als das 333er Gold (sowahr man von Gold reden kann) dran war ging gar nichts mehr. Mit viel Geduld wurde es flüssig und auch einigermaßen viskos, doch beim Gießen riß der Flüssigkeitsstrang immer wieder ab und somit wurden nur kleine unbrauchbare Stücke gegossen. Zu sehen war auch immer, dass das das flüssige Etwas eine hohe Oberflächenspannung hat und sich sehr kugelig gab. Es wehrte sich regelrecht in das kleine 3 oder 4 mm Loch reinzufallen.
8 Versuche und etwa 4 Stunden habe ich jetzt hinter mir. Es kam mir vor, als wenn es von Mal zu Mal schwieriger wurde und länger dauerte bis das Gold schmolz. Kann sich der Schmelzpunkt oder das Fließverhalten verändern? Am Brenner kann es nicht gelegen haben.
Gibt es irgend einen Trick, z.B. ein Pulverchen welches die Oberflächenspannung nimmt, wie Spüli beim Wasswer?
Oder sollte man das Gold lieber beim Händler oder Goldschmiedebedarf abgeben/einsenden?
LG Sabine