>Ich hatte wohl ziemlich groß aufgetragen...im Laufe der Jahre...(naja das mach' ich manchmal)
echt jetzt? denkt man gar nicht, wo du doch hier als die Bescheidenheit in Person auftrittst
meine Güte,
hätte nicht gedacht, daß du son dünnen Kram und noch viel dünner auch schon in Handarbeit gefrickelt hast
da kann ich mit meinen (serienmäßigen ) 1,3mm-Durchmesser-Ketten natürlich nicht gegen anstinken
naja, wenns um die Ehre und um sone schöne Zielprämie geht, ists natürlich noch dünner möglich, auch wenn das in heutiger Zeit, wo solche superdünne Kettchen für 2,50 Euro Faconkosten aus italienischen Maschinen rutschen, eigentlich einigermaßen sinnlos ist
ich muß zugeben, daß ich an dem Drahtziehen gescheitert wäre
zumindest ist bei meinem Zieheisen der Sprung nach dem -,25er Loch wohl zu groß, da reißt mir immer wieder die Spitze ab, während es bis dahin überhaupt kein nennenswertes Problem gab(habe ich aber eh erst kürzlich erstmals gebraucht für PUK-Zulegedraht)
>Brauchst noch einen passgenauen Adapter/Spannzange.
genau
>So einen Aufwand für eine Fuzzi-Kette???)
eine? wir haben zig Ketten gemacht, es gab in der Ostzone zu wenig Industrieware!
und das war eine Möglichkeit, aus der geringen überhaupt kaufbaren Goldmenge viel Arbeitszeit zu generieren (im Vergleich zu Trauringen z.B.)
>Aber auch sonst halte ich das Motorwickeln für reine Fantasie, Ausgeburten sinnlosen Einfallstum.
nö, das machte schon Sinn bei dem -,40er Draht, wir hätten uns ja nen Krampf gewickelt bei den Mengen
die Riegel waren aus Kupfer (vor und nach dem Aufsägen gewogen, um den Kupfereintrag in die Feilung festzustellen)
ich habe heute keine Lust mehr,
Ende der Woche mach ich mal Bilder von der Konstruktion, so ich noch alles finde ( vor allem die Wickelmechanik muß ich erst suchen)
auch Bilder von Kettchen kann ich machen, sowie der selbstgemachten Federringe, DIE waren wenigstens stabil , nicht der Plunder, der heutzutage angeboten wird: hauchdünnes Rohr und dünne Öschen
echt jetzt? denkt man gar nicht, wo du doch hier als die Bescheidenheit in Person auftrittst
meine Güte,
hätte nicht gedacht, daß du son dünnen Kram und noch viel dünner auch schon in Handarbeit gefrickelt hast
da kann ich mit meinen (serienmäßigen ) 1,3mm-Durchmesser-Ketten natürlich nicht gegen anstinken
naja, wenns um die Ehre und um sone schöne Zielprämie geht, ists natürlich noch dünner möglich, auch wenn das in heutiger Zeit, wo solche superdünne Kettchen für 2,50 Euro Faconkosten aus italienischen Maschinen rutschen, eigentlich einigermaßen sinnlos ist
ich muß zugeben, daß ich an dem Drahtziehen gescheitert wäre
zumindest ist bei meinem Zieheisen der Sprung nach dem -,25er Loch wohl zu groß, da reißt mir immer wieder die Spitze ab, während es bis dahin überhaupt kein nennenswertes Problem gab(habe ich aber eh erst kürzlich erstmals gebraucht für PUK-Zulegedraht)
>Brauchst noch einen passgenauen Adapter/Spannzange.
genau
>So einen Aufwand für eine Fuzzi-Kette???)
eine? wir haben zig Ketten gemacht, es gab in der Ostzone zu wenig Industrieware!
und das war eine Möglichkeit, aus der geringen überhaupt kaufbaren Goldmenge viel Arbeitszeit zu generieren (im Vergleich zu Trauringen z.B.)
>Aber auch sonst halte ich das Motorwickeln für reine Fantasie, Ausgeburten sinnlosen Einfallstum.
nö, das machte schon Sinn bei dem -,40er Draht, wir hätten uns ja nen Krampf gewickelt bei den Mengen
die Riegel waren aus Kupfer (vor und nach dem Aufsägen gewogen, um den Kupfereintrag in die Feilung festzustellen)
ich habe heute keine Lust mehr,
Ende der Woche mach ich mal Bilder von der Konstruktion, so ich noch alles finde ( vor allem die Wickelmechanik muß ich erst suchen)
auch Bilder von Kettchen kann ich machen, sowie der selbstgemachten Federringe, DIE waren wenigstens stabil , nicht der Plunder, der heutzutage angeboten wird: hauchdünnes Rohr und dünne Öschen