Königskette selbst gemacht

 
Tilo
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 11.03.2011 - 07:13 Uhr  ·  #17
Rolf, bei einer sehr engen Ankerkette ist es tatsächlich dringend anzuraten, immer abwechselnd rechts-und linksgewickelte ösen zu verwenden
bei der Königskette sehe ich auch nicht so die notwendigkeit,
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 11.03.2011 - 18:28 Uhr  ·  #18
Zitat geschrieben von Tilo
...bei einer sehr engen Ankerkette ist es tatsächlich dringend anzuraten, immer abwechselnd rechts-und linksgewickelte ösen zu verwenden

Frage, was ist eine sehr enge Ankerkette?

Könnte sich fallweise als geeignete Massnahme, gegen ein Verdrehen erweisen. Sollte aber nicht gemacht werden, wenn Achter-Glieder gelötet werden sollen, oder? (meine ja nur rein didaktisch, der Laien wegen)

Wann macht es wirklich Sinn? Bei so kleinen Ösen (Biegeringen), die sich nicht gegenverschränken lassen, aus Mangel an Ansatzfläche für die Zangen? Wobei diese wieder aufgrund ihrere Materialstärke sehr wenig verwunden von der Wicklung kommen. Ausgehend natürlich von einer wirklich sauberen Wicklung!

Ich ziehe aus Qualitätsgründen, das Geraderichten vor. V.a. hier bei Königsketten oder ähnlichen.
Tilo
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 11.03.2011 - 19:22 Uhr  ·  #19
ok, wenn du es genauer beschrieben haben willst: wenn man z.B. bei ner Riegelstärke von -,65X1,05mm -,42er Draht verwendet, machen R/L-Ösen Sinn

jaaa, ist ne ziemlich dünne Kette für Handarbeit, aber ich habe sowas mit genau diesen Maßen früher öfter gemacht, selbst das Wickeln ist bei so dünnen, sich verformenden Riegeln nicht ohne spezielle Tricks möglich gewesen(Poliertrommelmotor mit Drehrichtungsumstellung, Gewicht für gleichmäßige Ösen), fürs Aufsägen hatten wir ne spezielle(Rund)Spannvorrichtung und fürs Löten auch was

allerdings immer zu Doppelösen verlötet und dann im Zieheisen den letzten Rest Gleichmäßigkeit verpaßt, solche Ketten haben selbst in 333er (nicht Edelmessing, weil AuAgCu) 20 Jahre bis zur absoluten Verschleißgrenze gehalten, was man ja bei Industrieware-Lötfugen auch bei 14er nicht unbedingt sicher erwarten kann
(für den Anhänger des Gesellenstücks hatte ich dann aber sone Kette mit einzeln gelöteten Ösen in 14er gemacht, soviel Zeit mußte sein )

ich weiß jetzt nicht, was du mit Achterösen meinst bei ner Ankerkette (wenn nicht Doppelösen)und warum da R/L-Ösen nicht auch sinnvoll sein sollen

aber das ist doch alles zu speziell, können wir uns darauf einigen, daß es auf jeden Fall nicht schadet, bei Ankerketten R/L-Ösen zu verwenden sich dadurch das Gegenverschränken jeder Öse sparen zu können?
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 13.03.2011 - 19:50 Uhr  ·  #20
Zitat geschrieben von Tilo
...jaaa, ist ne ziemlich dünne Kette für Handarbeit...
Ja ja Tilo, willkommen im Club der Weltmeister! höhöhö
(Es fällt mir irre schwer, die Angaben zu glauben, wenn ich an die 10 denke...,ehrlich!)

Die Geschichte von der Ketten-Wette!
Nun, die Wette hat sich auf diese Art ergeben. Ich hatte wohl ziemlich groß aufgetragen...im Laufe der Jahre...(naja das mach' ich manchmal) Kam also wieder einmal der "verrückter Prinz (von oder aus dingsda, hab's vergessen;-)) Irgendwann fragte er: wie lange ich für eine schöne schlichte Kette brauche. Ca. 15-20 Std meine Antwort und in Summe 2400 plus Gold. Fein sagt er, grinst und stellt eine Fiole mit Stückchen Goldflitter auf den Tresen. Die hätte er gefunden und ich soll eine Kette daraus machen. Ich: Nein, kann ich nicht!, Er: wetten. Ich: das geht unmöglich. Wenn ich das schaffe, wettet er, zahlt er das doppelte. Schaff ich's nicht, zahle ich 1000.
Und die Moral von der Geschicht?
Irre können unglaublich motivieren und Verrückte machen mit.
Zitat geschrieben von Tilo
für den Anhänger des Gesellenstücks hatte ich dann aber sone Kette mit einzeln gelöteten Ösen in 14er gemacht, soviel Zeit mußte sein...

Nachstehend mal ein chirurgisches Lehrbeispiel

Ketten-Durchmesser: ~0,45
39,50 lang und
0,48 gr "schwer" (incl. Verschluss) ( von 0,97 gr Ausgangsmaterial, bei der Anzugshilfe hab ich auch mal getrickst)
Gold: >800
Materialstärke: 0,15
Stahlseele: (k.A.)
Handgewichelt
Aufschneiden: Trennscheibe
Lot: Selbsterzeugnis
Arbeitszeit 4 Tage ( und echt stressig)

Kette mit Vergleichstücken:(v.l.n.r.: Wicklung:0,30 auf 0,50(~1,10); Draht:~0,45; Kette, Öse/Biegering: 1,00 auf 3,50)
[bild=300]./download/file2.php?file=2014100857_senworkshop011.th.jpg[/bild]
Zitat geschrieben von Tilo
...allerdings immer zu Doppelösen verlötet und dann im Zieheisen den letzten Rest Gleichmäßigkeit verpaßt...
Wicklung in Schiebelehre
[bild=300]./download/file2.php?file=2014100857_senworkshop001.th.jpg[/bild]
Von der Wicklung habe ich ebenfalls ein Kette gefertigt, mit Doppelösen. Wenn Zeit ist, wickel ich noch was, mach' ein Stück davon und lade es hoch.

Ich denke, dass sind so ziemlich die Grenzen des händisch möglichen.

Tricks ja, die lass ich gelten
Einigen wir uns auf: Ohne know-who, ach nein Know-how geht's nicht.

Von wegen Spezialwerkzeuge...so was?! Ich kann mich nur wundern...
Wie machst denn das bitte???
1. einen ovalen Kern, eingespannt in einen IrgendwasMotor? (das dünne Drähtchen wickelt sich ja schon von alleine, wenn ich's scharf anschaue)
(Der Motor hat, wenn überhaupt nur eine Einsteckbuchse mit einem Imbus(?), was zur Folge hat, dass Dein Riegel "etwas" exzetrisch läuft. Brauchst noch einen passgenauen Adapter/Spannzange. So einen Aufwand für eine Fuzzi-Kette???) Aber auch sonst halte ich das Motorwickeln für reine Fantasie, Ausgeburten sinnlosen Einfallstum.
2. wie festgespannt am Motor
3. aus was ist der Kern, denn Stahl nehme ich mal an, hast dir nicht zugerichtet
4. wie führst einen Mitläufer, wenn der Riegel oval is
5. wieso 585 da reißen ja viel zu leicht Fugen, wennst das ganze auch noch durch ein Zieheisen wurstest
6. die Antwort auf die Frage, wieso du dann überhaupt L/R Ösen nimmst, wenn Du die dann sowieso zu Doppelösen verlötest und durchs Zieheisen ziehst, erspare ich dir

Nein also echt...und wennst mir jetzt noch weiß machen willst, dass du einen 0,45 Draht nur per xy-Zugewicht, das Du irgendwie am Draht anbringst schön eng anliegend auf einen ovalen, dürren Minniriegel wickelst, dann ...
Das funktioniert nicht mal mit freilaufender Drahttrommel die gebremst werden kann, weil ein Oval-Mitläufer auf einem so dünnen Riegel echt Probleme macht. Der verwindet sich ja ab ca. 5 cm schon merklich, es entstehen keine guten Ösen mehr, und für das kurze Stückchen machst Du so ein Tamtam. Was Du da beschreibst ...

Was ist Gegenverschränken?
Wenn man die Ösen nicht gegenverschränkt, dann nützen auch die ominösen L/R Ösenwickliung wenig. Die sind dann alle schief und die Kette dreht sich trotzdem oder hängt auf x-Form. Also laß ICH das ganz.
Warum? Das is beim Ösen-Wickeln wie beim Aufnehmen eines Seiles. Immer schön gegendrehen...dann hast eine schöne Schlaufe oder Öse.. Da sich der Draht nur manchmal oder nur bedingt beim Wickeln gegendrehen lässt, nimmt man die Kurve durch's Gegenverschränken wieder raus. Wennst nämlich mal genau durchs Vergrößerungsglas gugst, dann siehst Du, wie das ganze rund ist. Oder von der Draufsicht eine Acht, wenn du die Enden aufeinanderrichtest und die Öse schließt.

Physikalisch betrachtet ist eine Ösenwicklung nämlich nix anders als eine Schraube und eine Schraube is' ne schiefe Ebene und die is' im Ösenfall, eine gekrümmte.

Ein Verdrehen ist m.A.n. auschließlich abhängig vom Verhältnis Materialstärke/Innendurchmesser, wenn nicht Gegenverschränkt wird und von Ungeschicklichkeit! Wenn nämlich (D)eine Ankerkette so doll eng ist, dass nur gerade der andere Ösendurchmesser reinpasst, musst Du die ja auf 8 löten (Doppelösen machen) und da ist ein Schieflöten für den Verlauf der Kette auschlaggebender als irgenwdwelche R/L-Geschichten die bei einer so engen Kette komplett überflüssig sind.
Du kannst aber weiterhin die L/R gedrehte Ösen verwursten, die kleinen Dinger getrennt halten, oder markieren und mit Spezialtricks Ketten draus machen- jedem wie's gefällt. Wieso auch nicht.

Einigen wir uns darauf, dass es angesichts der derzeitingen äußerst tragischen und weltbewegenden Ereignisse in Japan als auch in Libyien absolut nebensächlich ist auf welche Art wir Königs- oder sonstige Ketten machen.
Tilo
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 13.03.2011 - 20:51 Uhr  ·  #21
>Ich hatte wohl ziemlich groß aufgetragen...im Laufe der Jahre...(naja das mach' ich manchmal)
echt jetzt? denkt man gar nicht, wo du doch hier als die Bescheidenheit in Person auftrittst

meine Güte,
hätte nicht gedacht, daß du son dünnen Kram und noch viel dünner auch schon in Handarbeit gefrickelt hast
da kann ich mit meinen (serienmäßigen ) 1,3mm-Durchmesser-Ketten natürlich nicht gegen anstinken
naja, wenns um die Ehre und um sone schöne Zielprämie geht, ists natürlich noch dünner möglich, auch wenn das in heutiger Zeit, wo solche superdünne Kettchen für 2,50 Euro Faconkosten aus italienischen Maschinen rutschen, eigentlich einigermaßen sinnlos ist

ich muß zugeben, daß ich an dem Drahtziehen gescheitert wäre
zumindest ist bei meinem Zieheisen der Sprung nach dem -,25er Loch wohl zu groß, da reißt mir immer wieder die Spitze ab, während es bis dahin überhaupt kein nennenswertes Problem gab(habe ich aber eh erst kürzlich erstmals gebraucht für PUK-Zulegedraht)


>Brauchst noch einen passgenauen Adapter/Spannzange.

genau

>So einen Aufwand für eine Fuzzi-Kette???)

eine? wir haben zig Ketten gemacht, es gab in der Ostzone zu wenig Industrieware!
und das war eine Möglichkeit, aus der geringen überhaupt kaufbaren Goldmenge viel Arbeitszeit zu generieren (im Vergleich zu Trauringen z.B.)

>Aber auch sonst halte ich das Motorwickeln für reine Fantasie, Ausgeburten sinnlosen Einfallstum.

nö, das machte schon Sinn bei dem -,40er Draht, wir hätten uns ja nen Krampf gewickelt bei den Mengen

die Riegel waren aus Kupfer (vor und nach dem Aufsägen gewogen, um den Kupfereintrag in die Feilung festzustellen)
ich habe heute keine Lust mehr,
Ende der Woche mach ich mal Bilder von der Konstruktion, so ich noch alles finde ( vor allem die Wickelmechanik muß ich erst suchen)
auch Bilder von Kettchen kann ich machen, sowie der selbstgemachten Federringe, DIE waren wenigstens stabil , nicht der Plunder, der heutzutage angeboten wird: hauchdünnes Rohr und dünne Öschen
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 13.03.2011 - 21:12 Uhr  ·  #22
Zitat geschrieben von Tilo
...denkt man gar nicht, wo du doch hier als die Bescheidenheit in Person auftrittst...
sowieso
Zitat geschrieben von Tilo
...wenns um die Ehre und um sone schöne Zielprämie geht, ists natürlich noch dünner möglich...
na, das denke ich ja wohl auch!
Zitat geschrieben von Tilo
...auch wenn... solche superdünne Kettchen für 2,50 Euro Faconkosten aus italienischen Maschinen rutschen...
Ja, aber denen kannst a) nicht Dein selbstgeschürftes Gold geben und Wollen, dass genau das verarbeitet wird und b) ist das etwas außergewöhnlich ideelles von einem außergewöhnlichen Kunden
Zitat geschrieben von Tilo
...daß ich an dem Drahtziehen gescheitert wäre...zumindest...nach dem -,25er Loch...
Nein, nein, nicht ~Eisen sondern Diamantziehstein
Zitat geschrieben von Tilo
...da reißt mir immer wieder die Spitze ab, ...(habe ich aber eh erst kürzlich erstmals gebraucht für PUK-Zulegedraht...
na dann puk Dir doch mal'n dünnes Stahldrähtchen dran
Zitat geschrieben von Tilo
...wir hätten uns ja nen Krampf gewickelt bei den Mengen...
Ok, bei Menge macht's Sinn aber bei dünnen Riegeln bin ich sehr! skeptisch und glaub's immer noch nicht
Zitat geschrieben von Tilo
...die Riegel waren aus Kupfer...
ich glaubs nicht! WIE soll das gehen, mit einem Kupferriegel von 0,65x1,00 am Motor Ösenwickeln - und dann noch viele, =lang??? ...echt schwierig
Zitat geschrieben von Tilo
...Kettchen...sowie der selbstgemachten Federringe, DIE waren wenigstens stabil , nicht der Plunder, der heutzutage angeboten wird
Meine Rede!
Passt Prost un'n Bier
Tilo
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 16.03.2011 - 22:15 Uhr  ·  #23
so, hab mal den Kram rausgesucht, aber nicht alles gefunden, vielleicht reichts ja, um dich zu überzeugen, daß wir das so gemacht haben, und wenn nicht, na dann eben nicht

MIST, sehe grad, daß die Bilder jetzt alle verkleinert sind, ich dachte, die Pixel gibt man nur für die Vorschau an und die anklickbaren Bilder sind originalgroß
notfalls lade ich den Kram nochmal größer hoch, aber nicht mehr heute
[url=./download/file2.php?file=2014100800_2011031629polier1.jpg][img]./download/file2.php?file=thumb_2014100800_2011031629polier1.jpg[/img][/url] zeigt den inzwischen nicht mehr benutzten Poliermotor mit Adapter auf Bohrfutter und eingespanntem Riegel
zum Wickeln hatten wir den Motor natürlich gedreht, damit das Ende frei übers Tischende ragte
und der Motor hat einen zusätzlichen Drehrichtungsschalter(glaub nicht, daß der original da dran war)

[url=./download/file2.php?file=2014100800_2011031629polier2.jpg][img]./download/file2.php?file=thumb_2014100800_2011031629polier2.jpg[/img][/url] abgezogener Adapter, im Hintergrund das Gewicht mit Schnürchen und Haken
die Riegel waren hartgezogen/gewalzt gegen verdrehen/verbiegen
allerdings weiß ich nicht mehr, ob wir den Riegel händisch mit nem Plastikstreifen mit Loch oder vielmehr automatisch immer am Draht langschiebend abgestützt hatten und ob wir die Endabschaltung automatisiert hatten per Kippschalter oder ob wir einen fußbetätigten Schalter verwendet haben
ist jetzt über 20 Jahre her

[url=./download/file2.php?file=2014100800_2011031629polier3.jpg][img]./download/file2.php?file=thumb_2014100800_2011031629polier3.jpg[/img][/url]die Lötvorrichtung: immer 10cm am Stück in die Rille eingelegt und dann gelötet

[url=./download/file2.php?file=2014100800_2011031629polier4.jpg][img]./download/file2.php?file=thumb_2014100800_2011031629polier4.jpg[/img][/url]ein paar übriggebliebene Riegel, ein letzter halber Riegel mit aufgesägten ösen drauf und ein Stück gelötete und gezogene Kette
und einer der selbstgefertigten Federringe
daß das kein Industrieprodukt ist, kann man an dem aus ner flachgedrückten Kugel bestehenden Betätigungsknubbel sehen: das ist ja normal der zum U.gebogene Schließbügel
die letzten Federringeinzelteile habe ich vor einiger Zeit eingeschmolzen, hatte eh keinen Nerv, die heutzutage noch fertigzumachen bei den Preisen für fertige
achso, und eben 2 Kettenendösen und eine Stempelöse für das Einhängen des Federrings

[url=./download/file2.php?file=2014100800_2011031629polier5.jpg][img]./download/file2.php?file=thumb_2014100800_2011031629polier5.jpg[/img][/url] einerseits die auf den Feilnagel mit Gummi zu befestigenden Täfelchen, wo wir nummeriert je 50 rechte und 50 linke Ösen vorbereitet/hingelegt haben, weil die sich aus nem Schälchen nicht so gut mit der Zange gleich in die perfekte Lage greifen lassen
und zugleich zu sehen die Aufsägevorrichtung am Feilnagel
der bewickelte und geglühte Riegel wurde darin eingehakt, rumgebogen, dabei in die Rille/Zwischenraum versenkt und dann festgespannt(normale Mutter)
an der Flügelmutter haben wir beim Sägen festgehalten bzw die geschichte gedreht

da die Ösen nun keine Spannung mehr haben und so nicht vom Riegel rutschen würden, haben wir die Riegelenden in den Schraubstock gespannt und am anderen Ende ein wenig gezogen mit der Ziehzange
so wurde der Riegel etwas länger/dünner und die Ösen ließen sich nun gut abziehen
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Re: Königskette selbst gemacht

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Gepostet: 17.03.2011 - 00:06 Uhr  ·  #24
Zitat geschrieben von Tilo
...vielleicht reichts ja, um dich zu überzeugen,...

Uhh, I' m [size=130]deeply [/size]impressed
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