Bei Punzen lohnt sich der zweite Blick: Herkunftsmarken, Feingehaltsangaben und manchmal historische Meisterzeichen erzählen erstaunlich viel über ein Stück. In Gutachten achte ich neben der Lesbarkeit der Punze auch auf Stichproben mit RFA/EDX oder die Plausibilität der Legierung im Vergleich zur Verarbeitung (Lötfugen, Farbe, Abrieb). Spannend wird’s, wenn Punzen nicht zur Legierungsfarbe passen oder uneinheitlich gesetzt sind.
Frage in die Runde:
Welche „kuriosen“ Punzen sind euch begegnet?
Welche Prüfwege nutzt ihr zusätzlich zur Lupe – Säure, Leitfähigkeit, RFA, Dichte?
Habt ihr Tipps, wie man schwach geschlagene Punzen schonend sichtbar macht (z. B. Schräglicht, Fototricks, Talkum)?
Frage in die Runde:
Welche „kuriosen“ Punzen sind euch begegnet?
Welche Prüfwege nutzt ihr zusätzlich zur Lupe – Säure, Leitfähigkeit, RFA, Dichte?
Habt ihr Tipps, wie man schwach geschlagene Punzen schonend sichtbar macht (z. B. Schräglicht, Fototricks, Talkum)?