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Orden vom "Fest in Gold" aus Köln
und später evt. von Bonner Porndo
Seit vielen Jahren schon gibt es zwei ganz besondere Wettbewerbe im
Köln/Bonner Raum. Ein mal "Fest in Gold" und ähh.. der Name vom
Bonner Porndo ist mir entfallen. Keine böse Absicht, werde mich schlau machen..
Die Lehrlinge und Gesellen der Gold- und Silberschmiede Innungen
erstellen in den Ausbildungsbetrieben alljährlich die wertvollsten
Karnevalsorden zu einem bestimmten Motto. Ein Motto der Session 2005/2006
war "E Fastelovendsfoßballspill", also eine Verbindung zwischen Karneval und Fußball.
Die Materialien wie Gold, Silber und Edelsteine stellen die Ausbildungsmeister
zur Verfügung, wobei sich nicht alle Ausbildungsbetriebe diesen Luxus gönnen (- können).
Von daher bestehen die Orden zum größtenteil "nur" aus Silber, Kupfer und
Messing. Die Herstellung dieser Orden dauert zwischen 14 Tagen und vier Wochen.
Diese Orden werden dann in den Klassen "handwerkliche Ausführung" und
"Ideenreichtum und Originalität" von einer Jury bewertet und Prämiertden
und anschliessend in den Räumen der Sparkasse Köln/Bonn ausgestellt.
Nach beendigung dieser Austellung werden die Orden Versteigert, das
Anfangsgebot für die funkelnden Stücke liegt - wie sollte es im Karneval
anders sein - bei 111,11 Euro. Da werden dann schon mal locker einige
Tausend Euro für die Sammlerstücke gezahlt. Insgesamt wurden in
diesem Jahr über 22.200 EURO erzielt. Der gesamte Erlös geht in die
Nachwuchsarbeit der Gold- und Silberschmiede-Innung: Alle Lehrlinge und
Gesellen, die einen Orden eingereicht haben, nehmen an einer
Studienfahrt (+ Konzert in der Kölnarena) teil.
Mit freundlicher Unterstützung des Karnevalistenforum.de kann ich euch
hier ein paar dieser Orden vom Fest in Gold zeigen. An dieser Stelle noch mal vielen DANK













1948 gründeten Kölner Goldschmiede “zum Zweck des geselligen Zusammenlebens” den Ring der Junggoldschmiede, aus dem später der “Fest in Gold e.V. - Verein zur Studienförderung der Junggoldschmiede” hervorging. Seit Gründung dieses Vereins wird unter den Auszubildenden des Goldschmiedehandwerks im Raum Köln alljährlich ein Ordenwettbewerb ausgeschrieben. Die Orden bestehen größtenteils aus Silber, Kupfer und Messing, welches die Ausbildungsbetriebe ihren Lehrlingen zur Verfügung stellen. 80 bis 160 Arbeitsstunden investieren die Lehrlinge in die Gestaltung der begehrten Einzelstücke.
"Mir sin die Weltmeister vum Rhing,
wä uns nit kennt, hätt de Welt nit jesinn.
Jewenne künne künne mer nit immer,
ävver jönne künne, dat künne mer joot."
Hier wie versprochen drei Bilder von den Orden aus Bonn.
Mit freundlicher Unterstützung der Fotografenmeisterin Barbara Frommann.


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Orden vom "Fest in Gold" aus Köln
und später evt. von Bonner Porndo
Seit vielen Jahren schon gibt es zwei ganz besondere Wettbewerbe im
Köln/Bonner Raum. Ein mal "Fest in Gold" und ähh.. der Name vom
Bonner Porndo ist mir entfallen. Keine böse Absicht, werde mich schlau machen..
Die Lehrlinge und Gesellen der Gold- und Silberschmiede Innungen
erstellen in den Ausbildungsbetrieben alljährlich die wertvollsten
Karnevalsorden zu einem bestimmten Motto. Ein Motto der Session 2005/2006
war "E Fastelovendsfoßballspill", also eine Verbindung zwischen Karneval und Fußball.
Die Materialien wie Gold, Silber und Edelsteine stellen die Ausbildungsmeister
zur Verfügung, wobei sich nicht alle Ausbildungsbetriebe diesen Luxus gönnen (- können).
Von daher bestehen die Orden zum größtenteil "nur" aus Silber, Kupfer und
Messing. Die Herstellung dieser Orden dauert zwischen 14 Tagen und vier Wochen.
Diese Orden werden dann in den Klassen "handwerkliche Ausführung" und
"Ideenreichtum und Originalität" von einer Jury bewertet und Prämiertden
und anschliessend in den Räumen der Sparkasse Köln/Bonn ausgestellt.
Nach beendigung dieser Austellung werden die Orden Versteigert, das
Anfangsgebot für die funkelnden Stücke liegt - wie sollte es im Karneval
anders sein - bei 111,11 Euro. Da werden dann schon mal locker einige
Tausend Euro für die Sammlerstücke gezahlt. Insgesamt wurden in
diesem Jahr über 22.200 EURO erzielt. Der gesamte Erlös geht in die
Nachwuchsarbeit der Gold- und Silberschmiede-Innung: Alle Lehrlinge und
Gesellen, die einen Orden eingereicht haben, nehmen an einer
Studienfahrt (+ Konzert in der Kölnarena) teil.
Mit freundlicher Unterstützung des Karnevalistenforum.de kann ich euch
hier ein paar dieser Orden vom Fest in Gold zeigen. An dieser Stelle noch mal vielen DANK













1948 gründeten Kölner Goldschmiede “zum Zweck des geselligen Zusammenlebens” den Ring der Junggoldschmiede, aus dem später der “Fest in Gold e.V. - Verein zur Studienförderung der Junggoldschmiede” hervorging. Seit Gründung dieses Vereins wird unter den Auszubildenden des Goldschmiedehandwerks im Raum Köln alljährlich ein Ordenwettbewerb ausgeschrieben. Die Orden bestehen größtenteils aus Silber, Kupfer und Messing, welches die Ausbildungsbetriebe ihren Lehrlingen zur Verfügung stellen. 80 bis 160 Arbeitsstunden investieren die Lehrlinge in die Gestaltung der begehrten Einzelstücke.
"Mir sin die Weltmeister vum Rhing,
wä uns nit kennt, hätt de Welt nit jesinn.
Jewenne künne künne mer nit immer,
ävver jönne künne, dat künne mer joot."
Hier wie versprochen drei Bilder von den Orden aus Bonn.
Mit freundlicher Unterstützung der Fotografenmeisterin Barbara Frommann.


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