"Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

 
Heinrich Butschal
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Re: "Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

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Gepostet: 10.02.2025 - 11:59 Uhr  ·  #11
Tilo
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Re: "Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

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Gepostet: 10.02.2025 - 12:54 Uhr  ·  #12
du
brauchst
die
erwähnte
superfeine
Messingbürste
aus
dem
Goldschmiedebedarf (Fischer, Jeddeloh, um 2 auch an privat liefernde zu nennen)
und spüliwasser
nicht
vergessen (evtl. eine Art Tropf bauen mit Wanne drunter, wenn du das recht oft machst)

EDIT: oh. Antwort auf S.2 nicht gesehn
benman999
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Re: "Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

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Gepostet: 15.02.2025 - 16:14 Uhr  ·  #13
Danke für eure Antworten und den Tipp mit der Messingbürste. Das werde ich ausprobieren.
Ich habe jetzt bei erwärmten Elektrolyth-Bad meinen Silber-Testring ca 40 Sekunden galvanisiert. Leider ist die wohl vieeeel zu dünne Goldschicht nach drei bis vier Tagen wieder sichtbar abgetragen, deshalb frage ich jetzt nochmal in die Runde:
Wie lange galvanisiert ihr Ringe, die man dann bedenkenlos einem Kunden verkaufen kann, ohne dass der nach drei Wochen wieder vor der Tür steht? Natürlich kann man mit Zaponlack die Lebenszeit noch etwas verlängern...aber jetzt mal unabhängig davon?
Ich nehme die Wieland Hartglanzvergoldung (völlig neu), erwärme es auf etwa 50 Grad, 4 Volt bei etwa 0,1 Ampere.
Lieben Dank!!
Tilo
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Re: "Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

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Gepostet: 15.02.2025 - 20:25 Uhr  ·  #14
niemand mit Ahnung und Gewissen verkauft Ringe mit solch Vergoldung
diese Vergoldung ist dafür nicht geeignet
ist einfach so



du hast mit großer Wahrscheinlichkeit sowas vergleichbares
https://shop.jentner.de/Farbgo…-7232.1000
Tilo
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Re: "Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

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Gepostet: 15.02.2025 - 20:32 Uhr  ·  #15
benman999
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Re: "Richtige" Einstellungen und Vorgehensweisen...Anfänger

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Gepostet: 18.02.2025 - 18:19 Uhr  ·  #16
Vielen Dank!
Mir war tatsächlich nicht bewusst, dass jedes Elektrolyth eine Obergrenze an Schichtdicke hat. Da taugt mein Bad tatsächlich mal so gar nicht für Ringe. Ich dachte bisher, dass man alleine durch Dauer und der richtigen Parameter (Volt, Ampere,Wärme) die Schichtdicke gestalten kann. Nach dem Motto "lass ich den Ring doppelt so lange im Bad wird die Beschichtung auch stärker"...
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