Guten Abend aus Wien!
Zuerst möchte ich sagen, dass mir das Forum sehr gut gefällt. Ich habe mich gerade durch die verschiedenen Beiträge "geschmöckert" und die Tipps zum Silber-Putzen habe ich besonders interessant gefunden.
Nun, aber eigentlich wollte ich etwas zum Thema "Schmuck und Geschichte" schreiben. Ich habe in letzter Zeit einiges über die verschiedenen Epochen der Schmuckkunst gelesen und es hat mich fasziniert, wie sehr doch die Kleidermode die Schmuckmode beeinflusst hat. Solange die Kleider hochgeschlossen getragen wurden, Schlitze und Ausschnitte zusammengehalten werden mussten, waren Broschen und Spangen besonders beliebt. Erst als die Kleider Ausschnitte zeigen durften, konnte die Halsketten zu ihrer Hochblüte kommen.
Ähnlich war es mit dem Armband. In südlichen Ländern Europas erlaubte das heiße Klima nicht, dass die Damen lange Ärmel trugen. Armreifen waren daher sehr beliebt. In nördlichen Ländern hingegen waren die Kleider noch immer mit langen Ärmeln versehen und ein Armreif wurde nicht getragen, und wenn doch so über dem Ärmel.
Auch der Ohrschmuck erlebte erst einen Aufschwung als die Haare hochgesteckt getragen wurden.
Ich finde es immer wieder interessant, wie sehr die Kleidermode die Kunst der Goldschmiede beeinflusst hat. Ich denke, dass dem heute nicht mehr so ist. Schmuckmode ist nicht abhänig von der Kleidermode.
Oder ist jemand anderer Meinung. Es würde mich ehrlich interessieren!
Liebe Grüße Andreas
Zuerst möchte ich sagen, dass mir das Forum sehr gut gefällt. Ich habe mich gerade durch die verschiedenen Beiträge "geschmöckert" und die Tipps zum Silber-Putzen habe ich besonders interessant gefunden.
Nun, aber eigentlich wollte ich etwas zum Thema "Schmuck und Geschichte" schreiben. Ich habe in letzter Zeit einiges über die verschiedenen Epochen der Schmuckkunst gelesen und es hat mich fasziniert, wie sehr doch die Kleidermode die Schmuckmode beeinflusst hat. Solange die Kleider hochgeschlossen getragen wurden, Schlitze und Ausschnitte zusammengehalten werden mussten, waren Broschen und Spangen besonders beliebt. Erst als die Kleider Ausschnitte zeigen durften, konnte die Halsketten zu ihrer Hochblüte kommen.
Ähnlich war es mit dem Armband. In südlichen Ländern Europas erlaubte das heiße Klima nicht, dass die Damen lange Ärmel trugen. Armreifen waren daher sehr beliebt. In nördlichen Ländern hingegen waren die Kleider noch immer mit langen Ärmeln versehen und ein Armreif wurde nicht getragen, und wenn doch so über dem Ärmel.
Auch der Ohrschmuck erlebte erst einen Aufschwung als die Haare hochgesteckt getragen wurden.
Ich finde es immer wieder interessant, wie sehr die Kleidermode die Kunst der Goldschmiede beeinflusst hat. Ich denke, dass dem heute nicht mehr so ist. Schmuckmode ist nicht abhänig von der Kleidermode.
Oder ist jemand anderer Meinung. Es würde mich ehrlich interessieren!
Liebe Grüße Andreas