Zitat geschrieben von Tilo
Voxels, openVDB
komplett prozedural
Mischung aus Boole- und Metaballobjekt
hohen Polycount
genau, so ungefähr habe ich mir das schon gedacht
sprach das Schwein nach dem Blick ins Uhrwerk
aber macht nur
ist nicht meine Baustelle und soll es auch nicht mehr werden
Hallo Tilo,
Sorry, hier soll Keiner mittels Verwendung abgehobener Fachtermini aus der Diskussion ausgeschlossen werden.
Da Samy und ich uns schon seit vielen, vielen Jahren durch unser gemeinsames 3D-Programm kennen, bin ich etwas in den üblichen Stammtischslang verfallen.
Deshalb ganz kurz:
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Voxel kannst Du Dir als dreidimensionale Pixel in frei definierbarer Größe vorstellen, die in diesem Falle einfach ein gegebenes Volumen füllen.
● Dabei wird das offene Standardverfahren
openVDB eingesetzt.
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Prozedural bedeutet einfach, dass die Geometriebestandteile parametrisch bleiben und somit früher gemachte Objektvorgaben und Manipulationen später genauso einfach verändert werden können. Beispiel: Grundobjekte wie Kugeln, Würfel usw. die miteinander in irgendeiner Weise kombiniert oder deformiert wurden, können als Unterelement des ganzen Körpers jederzeit in der Größe angepasst werden.
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Boole'sche Objekte sind die geometrische Enstsprechung von Addition, Subtraktion oder Schnittmenge zweier Körper. Benannt nach dem engl. Mathematiker George Boole.
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Metaballs sind amorphe Objekthüllen, die mittels vorgegebener Werte (relativ schlecht kontrollierbar) weich miteinander verschmelzen. In dem uralten Renderingprogramm POV-Ray hießen die viel passender "Blobs".
● 3D-Objekte werden in der Regel lediglich als leere Polygonhüllen definiert. Diese bestehen also aus Drei- oder Mehrecken mit unterschiedlicher Dichte. Rundungen der Oberfläche sind also immer nur eine Näherung, die durch die Feinheit des Gitters definiert wird. Somit gilt: Hoher
Polycount = hohe Detailwiedergabe = große Datenmenge.