Hallo Dr Gold, du siehst also Google ist auch Dein Freund.
Wenn ich mal von der genannten Webseite zitieren darf:
"Was spricht für eine freiberufliche Tätigkeit?
* Es liegt ein akademischer Abschluss oder eine höhere Bildung vor.
* Der kreative Anteil ist bei der Arbeit sehr hoch.
* Hochwertige Zusatzausbildungen wurden absolviert, die für die Arbeit notwendig sind.
* Freiberufler ist, wer in seinem Unternehmen allein inhaltlich arbeitet, während andere Mitarbeiter als Aushilfen oder "Zuarbeiter" tätig sind.
* Die Verdienstquelle besteht aus Wissen und Erfahrung auf hohem Niveau.
* Die Tätigkeit liegt im Bereich von Beratung, Coaching, Lehre oder Unterricht.
* Es besteht ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den Kunden.
* Die Dienstleistung und der persönliche Einsatz stehen im Vordergrund.
* Die Bezahlung besteht aus Honoraren.
* Das Know-how der Tätigkeit hat das Niveau eines in den Katalogberufen genannten Akademikers."
Ich kann das Kneten von Silberfiguren und deren Verkauf hier nirgends auch in in Annäherung erkennen.
Wenn jedoch (wir sprechen von Deutschland) ein gewisse künstlerische Höhe, evtl. Vernissagen und Presseberichte über die besondere Aussage und Eigenart der Figuren nachweisbar sind, dürfte einer Anerkennung als Künstler nichts im Wege stehen.
Anerkannte Künstler haben den weiteren Vorteil, in die günstige, weil subventionierte, Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden.
Wenn ich mal von der genannten Webseite zitieren darf:
"Was spricht für eine freiberufliche Tätigkeit?
* Es liegt ein akademischer Abschluss oder eine höhere Bildung vor.
* Der kreative Anteil ist bei der Arbeit sehr hoch.
* Hochwertige Zusatzausbildungen wurden absolviert, die für die Arbeit notwendig sind.
* Freiberufler ist, wer in seinem Unternehmen allein inhaltlich arbeitet, während andere Mitarbeiter als Aushilfen oder "Zuarbeiter" tätig sind.
* Die Verdienstquelle besteht aus Wissen und Erfahrung auf hohem Niveau.
* Die Tätigkeit liegt im Bereich von Beratung, Coaching, Lehre oder Unterricht.
* Es besteht ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den Kunden.
* Die Dienstleistung und der persönliche Einsatz stehen im Vordergrund.
* Die Bezahlung besteht aus Honoraren.
* Das Know-how der Tätigkeit hat das Niveau eines in den Katalogberufen genannten Akademikers."
Ich kann das Kneten von Silberfiguren und deren Verkauf hier nirgends auch in in Annäherung erkennen.
Wenn jedoch (wir sprechen von Deutschland) ein gewisse künstlerische Höhe, evtl. Vernissagen und Presseberichte über die besondere Aussage und Eigenart der Figuren nachweisbar sind, dürfte einer Anerkennung als Künstler nichts im Wege stehen.
Anerkannte Künstler haben den weiteren Vorteil, in die günstige, weil subventionierte, Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden.