Hallo,
meine Frau hat einen Ehering 750 GG mit einem durch 4 Krabben gefasst 0,1 kt Brillant. Die Krabben sind nach 13 Jahren langsam abgebrochen,so daß der Stein herausfiel. Da meine Frau in einem großen Shopping-Center arbeitet, ging sie zu einem Uhrenverkaufsgeschäft (und nicht zu einem Juwelier), mit der Bitte, den Stein wieder zu befestigen, jedoch ohne Krabben anzubringen.
Der Ring wurde in die Zentrale gesandt und dort bearbeitet. Der Brillant wurde in den 5 mm breiten Ring eingepresst (?), so daß er ca. 2-3 mm aus der Fassung NACH UNTEN herausstand. So konnte der Ring natürlich nicht getragen werden (Schmerzen durch die Brillantspitze).
Reklamation beim Verkaufspersonal, Ring wurde wieder eingeschickt, Zusage auf kostenfreie Mänelbehebung.
Der Ring kam, und wieder wurde nicht richtig gearbeitet. Von unten (also der Ringinnenseite) wurde Material aufgebracht, um der Brillant von der Haut wegzubekommen. Der Ring wurde so optisch unförmig oval, die Ringgröße wurde nicht richtig nachgearbeitet, obwohl die Punze und auch der eingravierte Name fast entfernt wurden. Unfassbar, daß sich jemand, der solche Arbeit abliefert, Goldschmied nennen darf.
Dritte und letzte Reklamation, um den Ursprungszustand (runde Form, Punze, Name, Sitz des Steins)wieder herzustellen. Das könne nur durch Materilaufbringung erreicht werden, "der Spezialist" unterbreitete uns heute dafür einen KV von 1.020,00 € (nein, wir wollen nicht zwei neue 750er GG Ringe, sondern er sollte nur seine eigenen Fehler beheben).
Nun die Fragen: Wir sind verzweifelt, "der" schafft das sowiesonicht, siehe die beiden vorherigen Male. Dazu eine unverschämte Preisforderung. Wir waren beim einem anderen Juwelier in der Stadt, der meinte, man hätte es von Beginn an gleich richtig machen können. Ja, danke, dessen sind wir uns bewusst. Hätten wir das geahnt, meine Frau hätte einen riesen Bogen um dieses Geschäft gemacht.
Wir wollen den selbsternannten Goldschmied (oder besser Schlosser?) nicht noch weiter den Ring verpfuschen lassen. Haben wir eine Möglichkeit, mit einer Begutachtung die Mängel zu dokumentieren und in einem Fachbetrieb (München ist nicht so weit weg) auf Kosten des Pfuschers richten zulassen? Notfalls mit Hilfe unseres Rechtschutzes? Da es wohl mehrere Mitarbeiter in der Zentrale gibt, kann uns auch kein Ansprechpartner genannt werden. Unser Kontakt sind nur die armen Verkäuferinnen, die gar nichts dafür können.
Für Tipps und Hilfestellungen wären wir sehr dankbar. Der Ring ist noch in der Zentrale, hoffend auf eine Zusage unsererseits (lächerlich, bei der Qualität und dem Preis), so daß wir kein Foto einstellen können.
Vielen Dank, Michael
meine Frau hat einen Ehering 750 GG mit einem durch 4 Krabben gefasst 0,1 kt Brillant. Die Krabben sind nach 13 Jahren langsam abgebrochen,so daß der Stein herausfiel. Da meine Frau in einem großen Shopping-Center arbeitet, ging sie zu einem Uhrenverkaufsgeschäft (und nicht zu einem Juwelier), mit der Bitte, den Stein wieder zu befestigen, jedoch ohne Krabben anzubringen.
Der Ring wurde in die Zentrale gesandt und dort bearbeitet. Der Brillant wurde in den 5 mm breiten Ring eingepresst (?), so daß er ca. 2-3 mm aus der Fassung NACH UNTEN herausstand. So konnte der Ring natürlich nicht getragen werden (Schmerzen durch die Brillantspitze).
Reklamation beim Verkaufspersonal, Ring wurde wieder eingeschickt, Zusage auf kostenfreie Mänelbehebung.
Der Ring kam, und wieder wurde nicht richtig gearbeitet. Von unten (also der Ringinnenseite) wurde Material aufgebracht, um der Brillant von der Haut wegzubekommen. Der Ring wurde so optisch unförmig oval, die Ringgröße wurde nicht richtig nachgearbeitet, obwohl die Punze und auch der eingravierte Name fast entfernt wurden. Unfassbar, daß sich jemand, der solche Arbeit abliefert, Goldschmied nennen darf.
Dritte und letzte Reklamation, um den Ursprungszustand (runde Form, Punze, Name, Sitz des Steins)wieder herzustellen. Das könne nur durch Materilaufbringung erreicht werden, "der Spezialist" unterbreitete uns heute dafür einen KV von 1.020,00 € (nein, wir wollen nicht zwei neue 750er GG Ringe, sondern er sollte nur seine eigenen Fehler beheben).
Nun die Fragen: Wir sind verzweifelt, "der" schafft das sowiesonicht, siehe die beiden vorherigen Male. Dazu eine unverschämte Preisforderung. Wir waren beim einem anderen Juwelier in der Stadt, der meinte, man hätte es von Beginn an gleich richtig machen können. Ja, danke, dessen sind wir uns bewusst. Hätten wir das geahnt, meine Frau hätte einen riesen Bogen um dieses Geschäft gemacht.
Wir wollen den selbsternannten Goldschmied (oder besser Schlosser?) nicht noch weiter den Ring verpfuschen lassen. Haben wir eine Möglichkeit, mit einer Begutachtung die Mängel zu dokumentieren und in einem Fachbetrieb (München ist nicht so weit weg) auf Kosten des Pfuschers richten zulassen? Notfalls mit Hilfe unseres Rechtschutzes? Da es wohl mehrere Mitarbeiter in der Zentrale gibt, kann uns auch kein Ansprechpartner genannt werden. Unser Kontakt sind nur die armen Verkäuferinnen, die gar nichts dafür können.
Für Tipps und Hilfestellungen wären wir sehr dankbar. Der Ring ist noch in der Zentrale, hoffend auf eine Zusage unsererseits (lächerlich, bei der Qualität und dem Preis), so daß wir kein Foto einstellen können.
Vielen Dank, Michael