Mit Eisen- 3- Clorid lässt sich Kupfer, z.B. bei der Herstellung von Platinen leicht und schnell wegätzen bzw. in Lösung bringen. Ist es möglich, 333er Gold einer ähnlichen Prozedur zu unterziehen, um das enthaltene Gold anzureichern, oder frisst die Lösung die gesamte Legierung? Ich las irgendwo, das die Atztheken Objekte mit kaum 30% Feingoldanteil durch kochen in Fruchtsäuren oberflächlich "entkupfert" haben, sodass sie wie reines Gold aussahen. Hat jemand von euch schon einmal geringes Gold auf einfache Art "angereichert"? Taugt eine der o.g. Methoden, oder gibt es eine sinnvollere Alternative?