Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 
marcotronic
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 31
Dabei seit: 08 / 2006
Betreff:

Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 · 
Gepostet: 02.08.2006 - 11:42 Uhr  ·  #1
Hallo zusammen,

auf der Suche nach Infos zum Thema CAD und Prototyping von Schmuck bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe mich hier direkt mal angemeldet. Ich plane in Zukunft Schmuck am Computer zu designen und diesen dann via STL zu exportieren und über Wachplots zu fertigen Modellen gießen zu lassen. Ich habe viele Ideen im Kopf und würde diese gerne umsetzen. Da ich nebenberuflich im Multimediagewerbe zu Hause bin, arbeite ich schon seit längerem mit Cinema4D und würde hiermit meine ersten Versuche starten. Rhinoceros schaue ich mir in den nächsten Tagen auch mal an und werde dann in Erwägung ziehen, das Design auch später damit zu machen, da hier wohl präzisere Arbeiten möglich werden z.B. aufgrund der echten Nurbs, die die Software bietet. Soweit so gut...

Jetzt nehmen wir mal an, ich habe ein sauberes STL erzeugt und möchte davon ein Wachsplot haben. Nehmen wir an, es handelt sich um einen Ring durchschnittlicher Größe.

- Wie liegen hier die marktüblichen Preise für solch ein Wachsmodell? (ungefähre Hausnummer... eher unter 10,- EUR, eher über 100,- EUR - ich habe da keinerlei Vorstellung, nicht mal eine Grobe...)

- Wenn ich aus diesem Modell einen richtigen Ring gießen lassen möchte, sagen wir mal aus Weißgold und ich bekomme das gegossene Produkt zurück - welche Nacharbeiten sind hier notwendig? Kann ich sowas als (vielleicht begabter) Hobby-Goldschmied (der ich noch werden möchte) auch zu Hause selbst machen? (Ich habe derzeit einige Bücher bestellt zum Thema Goldschmieden, die sind noch nicht da - ich habe also vor, mir auch handwerklich einiges Autodidaktisch anzueignen)

- Da - wenn ich es richtig verstanden habe - ja das Wachsmodell und die Form bei dieser Variante "verloren" gehen - wie schaut das Verfahren aus, wenn ich z.B. ein Ring in (Klein-)Serie herstellen lassen möchte. Wie ist hier das Verfahren (habe irgendwas von Silikonformen gelesen...)?


Ihr werdet vermutlich das, was ich so vorhabe, für rech gewagt halten (so ganz ohne Goldschmiede-Background), aber ich habe schon so viel sehr unterschiedliches Zeugs im Leben gemacht, habe 1001 Hobby und versuche immer wieder Neues.

Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus.
Gruß,
Marco
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Anfang der Goldschmiedekarriere

 · 
Gepostet: 02.08.2006 - 18:56 Uhr  ·  #2
Hallo Marco,

ich glaube nicht das du dein CAD Programm wechseln musst.
Sende uns probeweise einen STL, Iges oder Step Datenfile damit wir diesen begutachten können. Das Problem glaube ich, ist grundsätzlich das boolen der Objekte. Wir werden sehen.
Ringe kosten je nach Größe und Aufwändigkeit der Konstruktion zwischen 50,- und 140,- €.
Zu deinem Einstieg ins Goldschmiedegewerbe:
Grundsätzlich kann man Schmuck natürlich selber herstellen, gerade in verbindung mit den RP- Verfahren. Du musst ja nur noch den Guss versäubern. Allerdings lernt man daß nicht von heute auf morgen.
Werkzeuggrundausstattungen im Packet bietet, soviel ich weiß, die Firma Karl Fischer in Pforzheim an. Die können dir bestimmt auch weiterhelfen bei konkreteren Problemen mit dem Versäubern bzw. dem polieren.
Ansonsten können wir auch weiterhelfen.
Die Serienproduktion kannst du auch aus Wachsmodellen beginnen.
Von dem Modell wird eine Silikonform erstellt. Aus dieser Form wird das Wachsmodell herausgenommen, und in den entstandenen Hohlraum wird ein Gusswachs injiziert und entnommen . So können identische Wachsmodellen produziert werden.
Für große Stückzahlen wird das RP-Modell zuerst in Silber gegossen und versäubert, um dann davon eine Kautschukform herzustellen.
Kautschukformen haben den Vorteil, dass aus ihnen mehr Wachse
gespritzt werden können.
Viel Spass bei deinem Einstieg.

Martin

http://www.mps-prototypen.de
marcotronic
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 31
Dabei seit: 08 / 2006
Betreff:

Re: Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 · 
Gepostet: 03.08.2006 - 15:26 Uhr  ·  #3
Hallo Martin,
vielen Dank für die Aufklärung! Sobald ich mal eine Idee am PC umgesetzt habe, werde ich gerne auf Dich und Deine Firma zurückkommen und Dir mal ein STL schicken. Wie ich gesehen habe, kann ich das File auch vorher schon einmal mit dieser kostenlosen Software von speedpart auf Konsistenz überprüfen und ggf. reparieren.

Wird aber noch ein paar Wochen dauern, denke ich. Ich schaue mir gerade die Testversion von Rhino an. Der Umstieg von Cinema4D ist hier doch schon gewaltig. Aber da Rhino eher eine CAD Anwendung ist, kann ich hier schon wesentlich genauer arbeiten, was Maße angeht usw. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass ich mit ein bisschen mehr Aufwand auch in Cinema gut weiterkomme - hier bin ich ja quasi "zu Hause" und beherrsche die Modellierung hier schon recht gut. Schauen wir mal... Ist ja auch ne Kostenfrage. Cinema4D habe ich in der aktuellsten Version im XL Bundle lizensiert während ich Rhino noch für knapp über 1000,- EUR kaufen müsste...

Gruß,
Marco
goOse
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 594
Dabei seit: 06 / 2006
Betreff:

Re: Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 · 
Gepostet: 03.08.2006 - 15:46 Uhr  ·  #4
Hallo Marco (mal wieder )

also Hand aufs Herz. Egal wie Du es versuchst anzustellen, so wie Du es Dir grade vorstellst, geht das 100% in die Hose. Die gesamte Geschichte ist SEHRVIEL tiefschichtiger, wie Du es Dir grade vorstellst. Es ist nicht damit getan das Modell zu erstellen, das Gießen zu lassen und anschließend etwas nachzuarbeiten. Ich möchte Dir mal (mehr oder weniger kurz) auflisten, was alles dazu gehört eine Serienproduktion zu starten: (Ich nehme hierzu mal dein Beispiel von Weißgold auf. Ist auch nicht Böse gemeint, ich habe nur grade Zeit und beim Tippen vergeht der Nachmittag immer schön schnell )

1. Modelle erstellen zB am PC (nicht nur 1 oder 5, damit hast Du nicht die geringste Chance, sondern eine große Serie, welche auch noch dann gefragt ist, wenn sie letztendlich bereit steht. Du benötigst einige Monate Vorlauf)

2. Alle Prototypen gießen lassen. Du hast ja schon gelesen, das es zwischen 50,00 - 140,00 Euro/Stück kostet, erst einmal den Prototyp zu erstellen. Das ganze mal 20 = 1000,00 - 2800,00 nur die Prototypen.

3. Die letztendlichen Stücke Gießen lassen. Gehen wir mal davon aus, das Du alles in 590/Weißgold hast Gießen lassen. Und gehen wir mal davon aus, das Du 20 verschiedene Teile hast. Von mir aus Ringe, Anhänger, Ohrstecker usw. Sagen wir mal, das eine fertige Serie zusammen 200 g 590/Weißgold wiegt. Das sind dann aber alles relativ zarten, kleine Teile, also nicht die Brocken wie man sie gerne bei verschiedenen Juweliers-Ketten sieht. Und sie haben keine Edelsteine eingebaut. Nur Goldringe. Alleine das Gold wird dich ca. 3068,00 Euro Kosten, Ohne die Gusskosten, welche pro Stück gerechnet wird... ca. 2,50 - 5,00 Euro pro Stück - also nochmal 50,00 Euro dazu.

4. Versäubern: Nun hast Du die gegossenen Stück von der Gießfirma zurück erhalten, schön mit Anguss, welcher noch dran ist und den zu auch bezahlt hast. Vielleicht zusammen 50 g. welche Du der Scheideanstalt wiederverkaufen kannst. Aber Du musstest diese zusätzlich zu dem Gewicht der Schmuckstücken Bezahlen. Also muss das Zeug entfernen und die ganzen Teile Überarbeiten, Du benötigst Zagen, Feilen, Schmirgel, Hämmer, Ringstöcke, allerlei Fräser und Boher, ein Lötgerät und Lote um evtl. Poren auszulöten, Beizbehälter, Beize, Poliermaschinen, Poliermittel, ein Ultraschall, evtl. eine Galvanik fürs rhodinieren u.v.m. Du kannst also (wenn Du dir wirklich alles anschaffen willst, bzw. Du alles selber machen willst) nochmals 10.000,00 - 12.000,00 Euro für ne Werkstatt einplanen. Das Klingt nun völlig übertrieben, aber wenn Du in die Serienproduktion einsteigen willst, muss Du es in der richtigen Größe tun. Nur über die große Masse lässt sich sowas bewerkstelligen, und große Mengen heisst auch viel Ausstattung.

5. Ware an den Mann bringen:
Da gibt es viele Möglichkeiten, das einfachste ist es deinen Schmuck an Handelsvertreter zu geben, welche den Schmuck mit Verkaufen (für eine Beteiligung natürlich, und deinen Schmuck zeigen Sie zuletzt, also dann, wenn sie mit ihrer eigenen Ware durch sind. Sprich der Käufer eigentlich schon durch ist). Aber es reicht nicht 1 Vertreter, Du muss es gleich 3-4 Leuten mit geben. Also benötigst von jedem Teil mindestens 3-4 Stücke. Wenn dein Teil verkauft wurde, haben die Käufer mind. 30 Tage Zeit zum Zahlen, besonders schwierig könnte sich die heutige Zahlungsmoral dabei gestalten. Es macht gewaltigen Spass auf Geld zu warten, während die Bank alle 30 Min. bei Dir anruft und fragt wo denn ihre Raten bleiben.

6. Wenn Du dann endlich die ersten Aufträge bekommen hast, ordern 6 Kunden insgesamt 80 Teile von Dir, gewünschter Lieferzeitraum 2-3 Wochen. Länger warten die Geschäftsleute nicht gerne auf die Ware. Und bedenke, auf Grund der hohen Einstiegskosten, bist Du immer noch alleine, keiner Hilft Dir und der Tag hat nur 24 Stunden, deine Zulieferer haben viel Zeit und wenig Lust. Du kannst im schlimmsten Fall nicht schnell genug liefern und 2 Stornieren ihre Bestellung, Du hast die Ware aber leider schon fast fertig. Zum Glück bekommst du eine neue Bestellung von 30 Teilen, leider aber nicht die, welche zu nun über hast. Also wieder ran den Speck.

Weiterhin haben deine Schmuckstücke noch keine Steine zB. Diamanten, Saphire, Rubine, Topas u.v.m. welche du zusätzlich auch anschaffen musst. Einige kann man nicht mitgießen lassen. Sprich sie müssen nachträglich eingefasst werden. Das kannst Du nun wirklich nicht aus Büchern lernen. Dazu gehört viel Erfahrung. Also musst Du Dir zwangsläufig einen Mitarbeiter einstellen, welcher dir zur Hand geht. Nicht nur beim Fassen, sondern auch beim versäubern und allen anderen Arbeiten. Auch müssen zB Ringe in verschiedene Weiten geändert werden, schließlich willst Du nicht neben deinen 10 verschiedenen Ringprototypen noch 20 zusätzliche Anfertigen wegen der unterschiedlichen Größen. Wenn man alle Fähigkeiten zusammenfasst, welcher der Mitarbeiter aufweisen sollte, benötigst Du einen Goldschmiedemeister. Der Kosten aber monatlich auch Geld (ganz zu Schweigen von der Miete für die Werkstatt). Wenn Du viel Glück hast, findest Du einen verzweifelten Meister der es für 2200,00 €/Monat macht, zzgl. Lohnnebenkosten, hier ca. 430,00 Euro. Also wieder 2630,00 Euro weg. All diese Faktoren müssen sich auf die Schmuckstücke in Form der Kalkulation niederschlagen, jedoch musst Du den Schmuck sehr günstig anbieten. Günstiger, wie dein Kunde ihn selber Herstellen kann. Schließlich muss er den Schmuck anschießend auch Verkaufen können. Anders sieht das ganze aus, wenn Du den Schmuck gleich an den Endverbraucher verkaufen kannst, aber bis so was läuft, können unter umständen Jahre vergehen.

Das Szenario klingt etwas düster und weit her geholt, aber leider sieht die Realität oft etwas schwieriger aus und man muss ständig mit so etwas Rechnen. Die Zeiten, in welcher man sich die Nase vergolden konnte, sind schon lange vorbei.

Solltest Du also wirklich mit den Gedanken spielen, Schmuck für den Verkauf herzustellen, solltest Du dich anfänglich lieber an Silberschmuck und ebay versuchen. Wobei dann die Kosten im Verhältnis zum Gewinn immer noch extrem hoch ist. Schon viele Goldschmiede, welche die Erfahrung und die Ausrüstung bereits hatte, sind mit dem Verkauf von Serienprodukten über Handelsvertreter nicht sehr glücklich geworden. Ich denke das sagt schon viel aus. Der Konkurrenzkampf auf diesem Sektor ist schon sehr hart.

Wenn ich so über mein geschriebenes nachdenke, könnte ich noch raue Mengen zu dem Thema ergänzen, aber mir fällt grade auf, das ich doch wesentlich mehr geschrieben haben, wie ich eigentlich wollte. Nun habe ich deine Idee wohl etwas madig gemacht, aber tröste dich, dafür werden mich nun von meinen Kollegen hier im Forum zerpflücken und X an Ergänzungen und Korrekturen werden eingeworfen. Aber das grobe Grundschema sollte ich dir vermitteln haben.

Ich schlage vor, das wir erst einmal am Anfang anfangen und dir helfen die Grundkenntnisse zu vermitteln.

Grüße
goOse
Ewald
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 251
Dabei seit: 07 / 2006
Betreff:

Re: Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 · 
Gepostet: 03.08.2006 - 17:26 Uhr  ·  #5
Hallo Marcotronic.
Nimms nicht so tragisch, der Tag ist jung.

Ich stimme GoOse in allen Punkten zu.

So eine Serien-Produktion aufzuziehen, und gleich in Weissgold, ist
ein gewagtes Unternehmen.

Ohne Mitarbeiter ist das nie zu schafen.

Stell dir vor: Man entwirft eine 46 Teilige Kollektion im Spätsommer fürs nächste Frühjahr und plötzlich wollen alle lebenden Kakerlakenschmuck


Auf's Gspür kommts an,aber mit deinem Optimismus klappts sicher.
Grüsse
Ewald
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen

 · 
Gepostet: 03.08.2006 - 18:37 Uhr  ·  #6
Hallo Goose,

deine Ausführungen sind natürlich absolut richtig.
Bis auf die Prototypenerstellung. Man kann von den Wachsprototypen eine Silikonform erstellen, durch die man einige Abgüsse erstellen kann.
Also fallen nur die Kosten für den einmaligen Plot, bzw. für die Silikonform an ( ca. 40,- €). Die Kosten für ein, aus der Silikonform erstelltes Wachsmodell schätze ich auf vielleicht 2,-€.

Aber darum geht es eigentlich gar nicht.
Ich glaube, Marco will die Sache eher etwas spielerischer angehen, und vielleicht an Freunde oder über Ebay verkaufen.

Alles andere ist wirklich Geld zum Schornstein rausgejagt.

Eine andere Sache die ich mal loswerden möchte:

Ein großes Lob an alle die Beitäge in diesem CAD Forum schreiben.
Mir macht es Spass, die Beiträge zu lesen, bzw. zu beantworten, da keine Besserwisser oder Nörgler mit Halbweisheiten ihren Senf dazugeben, wie es in vielen Foren der Fall ist.

Weiter so.

Gruß
Martin

http://mps-prototypen.de
marcotronic
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 31
Dabei seit: 08 / 2006
Betreff:

Re: Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 · 
Gepostet: 03.08.2006 - 20:51 Uhr  ·  #7
Zunächst einmal vielen Dank, speziell an GoOse für den ausführlichen "Liebesbrief"

Aber ich glaube, Ihr habt mich hier irgendwie schwer missverstanden!!! Finde ich schon lustig!

Ich möchte hier kein Gewerbe aufziehen mit der Ringproduktion - das soll ein Hobby werden. Ist es normal, dass Ihr Goldschmiede jedes Wort "auf die goldene Waage legt" Sorry, das Wortspiel bot sich an...

Nee, im Ernst - ich fragte wegen der (Klein-)Serien-Produktion nur aus reinem Interesse, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie so etwas genau läuft und falls ich - sagen wir mal - z.B. ein Ring entworfen habe, den im Freundeskreis evtl. auch 2-3 Leute haben möchten, wie so etwas dann laufen würde. Und das mit dem Weißgold war auch einfach nur ein Beispiel, ich hätte auch genauso gut Silber, Titan oder Platin etc... schreiben können...

Ich bin viel zu beschäftigt, um auch noch ein Goldschmiedegewerbe aufzuziehen (und hätte dazu auch überhaupt kein Startkapital) - zumal ich so etwas nun wirklich nicht ohne das nötige Handwerkzeug angehen würde - so blauäugig bin ich nicht... Neben meinem Hauptberuf als Softwareentwickler bin ich noch im Multimediagewerbe nebenberuflich tätig sowie als Musiker.

Wie gesagt - das mit dem Schmuck soll/kann ein Hobby werden... nicht mehr...

Danke & Gruß,
Marco
goOse
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Beiträge: 594
Dabei seit: 06 / 2006
Betreff:

Re: Einige Fragen zum CAD Rapid Prototyping Schmuck

 · 
Gepostet: 03.08.2006 - 21:03 Uhr  ·  #8
Hey Martin,
Ich bedanke mich einfach mal stellvertretend für die anderen Forenteilnehmer für das große Lob. Andererseits muss ich auch dich Loben, nicht jeder erklärt den CAD-Leihen gerne alles 2 und 3 mal

@Marco: Hehe, dann ist ja gut. Die Erfahrung zeigt ab und an, dass es sich einige zu leicht vorstellen und schnell einen großen Fehler begehen. Dann kann man schnell neben dem Hocker und dem Ringriegel noch ein stabieles Seil kaufen

Grüße
goOse
Gewählte Zitate für Mehrfachzitierung:   0

Registrierte in diesem Topic

Aktuell kein registrierter in diesem Bereich

Die Statistik zeigt, wer in den letzten 5 Minuten online war. Erneuerung alle 90 Sekunden.