So, dann nochmal eine Frage zu der Dicke des Gusskanals.
Ich mache meine Gusskanäle jetzt deutlich dicker, wo es möglich ist, nutze z. B. abgeschnittene Stücke des Gussbaumes, die dann etwa 1 cm Durchmesser haben.
Heute werde ich die ersten Stücke gießen und sehen, was dabei rauskommt.
Jetzt die Frage:
Ich habe auch vor größere Stücke zu gießen, der Wolf ist beispielsweise eins davon.
Wenn ich meine größere Küvette habe und den Wolf in der Küvette anders positionieren kann, dann kann ich auch hier dickere Gusskanäle am Bauch anbringen und mit weiteren etwas dünneren an den Beinen arbeiten.
Nur, der prinzipielle Einguss in die Küvette ist ja durch die Dicke des Baumes begrenzt.
Wenn ich also meinen "Grundbaum" nehme und ihn in die Vertiefung der Küvette stecke und dann von diesem ca. 1 cm dicken Baum ausgehend einige weitere dicke Gusskanäle am Objekt anbringe und diese mit dem Gussbaum verbinde, dann bleibt als Flaschenhals immer noch die ca. 1 cm dicke Öffnung, durch die ich das geschmolzene Silber in die Küvette gieße.
Ist das irgendwie von Belang für den Guss? Sollte ich auch hier schauen, dass ich, wie auch immer, diese Öffnung vergrößere, so dass ich hier einen größeren Querschnitt bekomme? Oder sind nur die tatsächlich am Objekt angebrachten Gusskanäle von Belang.
Ich weiß, dass diese Frage nicht leicht zu formulieren ist, bei Gelegenheit kann ich gerne auch mal Bilder zu dem Thema machen.