Ich habe heute eine Küvette mit Wachsbaum bestückt und dann wie üblich mit Einbettmasse ausgegosssen.
Dabei trat ein interessantes Phänomen auf, das ich gerne etwas näher beleuchtet hätte.
Ich habe die Masse vor dem Eingießen in die Küvette evakuiert und dann natürlich nochmal, nachdem sie in der Küvette war.
Ich stelle den Vakuumtopf immer noch auf ein Vibrationsaggreagat aus dem Laborbedarf beim evakuieren.
Als die Masse in der Küvette war und ich auf dem Vibrator evakuiert habe, hat es nicht aufhören wollen zu blubbern.
Ununterbrochen sind große Blasen aufgestiegen und zerplatzt.
Das ging so lange, bis die Masse schon langsam fest wurde, deshalb habe ich dann aufgehört.
Jetzt zu meiner Verständnisfrage: Es kann doch eigentlich nur so viel Luft aus der Masse entweichen, wie sich auch in der Masse befindet, oder?
Oder tun sich da wieder physikalische Abgründe auf, die ich nicht durchblicke?
Dabei trat ein interessantes Phänomen auf, das ich gerne etwas näher beleuchtet hätte.
Ich habe die Masse vor dem Eingießen in die Küvette evakuiert und dann natürlich nochmal, nachdem sie in der Küvette war.
Ich stelle den Vakuumtopf immer noch auf ein Vibrationsaggreagat aus dem Laborbedarf beim evakuieren.
Als die Masse in der Küvette war und ich auf dem Vibrator evakuiert habe, hat es nicht aufhören wollen zu blubbern.
Ununterbrochen sind große Blasen aufgestiegen und zerplatzt.
Das ging so lange, bis die Masse schon langsam fest wurde, deshalb habe ich dann aufgehört.
Jetzt zu meiner Verständnisfrage: Es kann doch eigentlich nur so viel Luft aus der Masse entweichen, wie sich auch in der Masse befindet, oder?
Oder tun sich da wieder physikalische Abgründe auf, die ich nicht durchblicke?