Alpenschokolade fände ich jetzt besser als Alpengold.
Aber, um mal zum Thema zurückzufinden:
Wenn man das im Marketing so anpreist, wie viel Alpengold (im Verhältnis zum Gesamtgoldanteil) muss denn dann tatsächlich drin sein bzw. mit wie viel Gold von woanders darf man das strecken?
Derartige Fragen kennt man ja aus dem Marketing von z.B. Lebensmitteln / regionalen Spezialitäten etc.
Ich glaube allerdings nicht, dass das beim Gold tatsächlich so weit gehen würde.
Wenn man das alles zusätzlich zum Feingehalt / der Legierung angeben muss, dann wirds schwierig.
Naja, ist ja eh alles nur hypothetisch, mehr oder weniger.