Hallo an Alle,
ich habe mich gerade bei euch angemeldet, weil ich ein großes Problem bei der Restaurierung einer Spindeluhr v. 1801 habe und nun auf Eure Hilfe hoffe. Wie Ihr (wenn ich das hinbekomme) auf dem Foto sehen könnt, hat hier ein "Uhrmacher" mächtig gepfuscht.
Ich möchte das fachm. "hart" löten und anschließend vergolden. Dazu muss natürlich das Weichlot runter, da es sich ja sonst auch bei den höheren Temperaturen in das Messing und in die Vergoldung "reinfrisst". Das Gröbste kann ich durch Erhitzen und dann mit Pressluft "wegblasen" entfernen. Dann bleibt eine dünne Schicht Weichlot Wie bekomme ich die schonend weg???????????????
Ich denke da an irgend eine Lösung oder Säure?? Vieleicht auch Galvanisch (Ich restauriere auch alte Motorräder und Galvanisiere (Nickel) selbst)?? Ich würde mich unendlich freuen, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet!!!!!, da ich über die Feiertage loslegen möchte.
Danke und Grüße
Karsten
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ich habe mich gerade bei euch angemeldet, weil ich ein großes Problem bei der Restaurierung einer Spindeluhr v. 1801 habe und nun auf Eure Hilfe hoffe. Wie Ihr (wenn ich das hinbekomme) auf dem Foto sehen könnt, hat hier ein "Uhrmacher" mächtig gepfuscht.
Ich möchte das fachm. "hart" löten und anschließend vergolden. Dazu muss natürlich das Weichlot runter, da es sich ja sonst auch bei den höheren Temperaturen in das Messing und in die Vergoldung "reinfrisst". Das Gröbste kann ich durch Erhitzen und dann mit Pressluft "wegblasen" entfernen. Dann bleibt eine dünne Schicht Weichlot Wie bekomme ich die schonend weg???????????????
Ich denke da an irgend eine Lösung oder Säure?? Vieleicht auch Galvanisch (Ich restauriere auch alte Motorräder und Galvanisiere (Nickel) selbst)?? Ich würde mich unendlich freuen, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet!!!!!, da ich über die Feiertage loslegen möchte.
Danke und Grüße
Karsten
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