Sehr geehrter Herr Prof. Brepohl,
ich hatte kürzlich via eMail Kontakt zu Herrn Massow, um ihn mit einer speziellen Frage zu beschäftigen. Herr Massow gab mir in der Antwort auf meine Frage den Tipp, mich doch vielleicht auch mit dem Thema an Sie zu wenden.
Ich bin seit einigen Jahren Kunsthandwerker und beschäftige mich meist mit der Herstellung von Glasperlen und daraus gefertigten Schmuckstücken. Nach ein paar kleinen Ausflügen in den Bereich des Silberschmiedens, interessierte es mich, die Verbindung zwischen Glas und Metall herzustellen und mich näher mit dem Emaillieren zu beschäftigen.
Ich wurde angesprochen, ob ich im kommenden Jahr an einem historischen Handwerkermarkt teilnehmen möchte und auch Vorführungen machen könnte. Dabei kam mir in den Sinn, eventuell nicht das Glasperlenmachen sondern das Emaillieren an einem historischen Brennofen vorzuführen.
Schön und gut, doch nur vom Gedanken daran allein, habe ich noch keinen historischen Brennofen. Somit komme ich nach langer Vorrede zu meinen Fragen an Sie: Können Sie mir Auskunft darüber geben, wie solch ein historischer Brennofen ausgesehen hat, welche Befeuerung ab ca. 1800 genutzt wurde und wo ich Literatur darüber oder vielleicht sogar ein Modell dazu finden kann???
Haben Sie Literaturempfehlungen für mich? Oder kennen Sie einen Goldschmied, Emaillekünstler etc. der sich mit diesem Thema beschäftigt?
Ich sage herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Fragen und sende schöne Grüße aus dem herrlichen Taunus
Jörg Plesse
ich hatte kürzlich via eMail Kontakt zu Herrn Massow, um ihn mit einer speziellen Frage zu beschäftigen. Herr Massow gab mir in der Antwort auf meine Frage den Tipp, mich doch vielleicht auch mit dem Thema an Sie zu wenden.
Ich bin seit einigen Jahren Kunsthandwerker und beschäftige mich meist mit der Herstellung von Glasperlen und daraus gefertigten Schmuckstücken. Nach ein paar kleinen Ausflügen in den Bereich des Silberschmiedens, interessierte es mich, die Verbindung zwischen Glas und Metall herzustellen und mich näher mit dem Emaillieren zu beschäftigen.
Ich wurde angesprochen, ob ich im kommenden Jahr an einem historischen Handwerkermarkt teilnehmen möchte und auch Vorführungen machen könnte. Dabei kam mir in den Sinn, eventuell nicht das Glasperlenmachen sondern das Emaillieren an einem historischen Brennofen vorzuführen.
Schön und gut, doch nur vom Gedanken daran allein, habe ich noch keinen historischen Brennofen. Somit komme ich nach langer Vorrede zu meinen Fragen an Sie: Können Sie mir Auskunft darüber geben, wie solch ein historischer Brennofen ausgesehen hat, welche Befeuerung ab ca. 1800 genutzt wurde und wo ich Literatur darüber oder vielleicht sogar ein Modell dazu finden kann???
Haben Sie Literaturempfehlungen für mich? Oder kennen Sie einen Goldschmied, Emaillekünstler etc. der sich mit diesem Thema beschäftigt?
Ich sage herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Fragen und sende schöne Grüße aus dem herrlichen Taunus
Jörg Plesse