In der archäologie taucht immer wieder der begriff "Weißmetallüberzug" auf. Damit ist ein, meist silberfarbener überzug auf bronzenen Fibeln oder ähnlichen (eher durchschnittlichen) schmuckgegenständen gemeint!
bei der beurteilung einer röm. armbrustfibel kam heute die frage auf, was ist das überhaupt für ein metallischer überzug?
Silber, Zinn?
die oberfläche des stückes ist silbrig weiß, lediglich an den abgenutzten kanten und flächen kommt die moosgrüne patina der bronze (oder besser der kupferlegierung) durch. dachte bisher, das es sich um eine verzinnung der oberfläche handelt, bei der restaurierung zeigte sich jedoch eine erstaunlich härte und abriebfestigkeit des überzuges. spricht ja eigentlich gegen zinn!
ich vermute das sich dieser begriff (wie so viele) bei den wissenschftlichen bearbeitern festgesetzt hat, das er einfach immer wieder übernommen wird, ohne das eigentlich einer weiß, was das für ein metall ist! (klar sonst würde man ja auch ´versilbert´oder `verzinnt´schreiben)
hat da jemand mal ne analyse oder ähnliches in die finger bekommen?
lg
rolf
bei der beurteilung einer röm. armbrustfibel kam heute die frage auf, was ist das überhaupt für ein metallischer überzug?
Silber, Zinn?
die oberfläche des stückes ist silbrig weiß, lediglich an den abgenutzten kanten und flächen kommt die moosgrüne patina der bronze (oder besser der kupferlegierung) durch. dachte bisher, das es sich um eine verzinnung der oberfläche handelt, bei der restaurierung zeigte sich jedoch eine erstaunlich härte und abriebfestigkeit des überzuges. spricht ja eigentlich gegen zinn!
ich vermute das sich dieser begriff (wie so viele) bei den wissenschftlichen bearbeitern festgesetzt hat, das er einfach immer wieder übernommen wird, ohne das eigentlich einer weiß, was das für ein metall ist! (klar sonst würde man ja auch ´versilbert´oder `verzinnt´schreiben)
hat da jemand mal ne analyse oder ähnliches in die finger bekommen?
lg
rolf